Süddeutsche über evangelikale Medien

Die Süddeutsche hat sich ein bisschen in der christlichen Medienlandschaft in den USA umgeschaut und Sensationelles zutage gefördert:

Heute hat jede größere Kirche ein Mitgliedermagazin, eine Fernsehshow und eine Webseite.

Gut, Fernsehshow gibt es hier nur auf dem Offenen Kanal (oder youtube) – aber eine Kirche mit eigener Webseite, wer hätte das gedacht? Ts, ts, diese Amis.

Aber immerhin endet der Artikel mit einem ermutigenden Ausblick, wie ich finde. So schreibt der Autor über die Generation der „neuen Evangelikalen“:

Vor allem aber sind sie: selbstsicher in ihrem Glauben. Sie müssen nicht mehr beschützt werden vor der Verkommenheit der Welt. Sie filtern ihre Informationen selbst, sie sind auf gottgefällige Medien nicht mehr angewiesen. Moderne evangelikale Frauen lesen Cosmopolitan und entwickeln trotzdem kein Bedürfnis nach Promiskuität. Moderne Evangelikale gucken sogar Avatar – und vergeben Hollywood, dass es offenbar nicht den gleichen Respekt vor dem Namen des Herrn hat wie sie.

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